Lese- Rechtschreibschwäche (LRS):

Es ist unsere Aufgabe und besonderes Anliegen, Kindern mit Schwierigkeiten im Lese- und Schreiblernprozess in der Schule besondere Förderung und Unterstützung zu gewähren. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Vorgaben des Bundesministeriums  für Bildung  erarbeitete eine Expert/innengruppe in Zusammenarbeit mit der NÖ Schulpsychologie die neuen Richtlinien für den Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Lese-Rechtschreibschwäche  (LRS) in Allgemeinbildenden Pflichtschulen in Niederösterreich.

Die Neufassung der Richtlinien enthält klare Vorgaben für die Lese-Rechtschreibarbeit in Niederösterreich. Aufgrund der neuen Vorgaben und zur Qualitätssicherung der Arbeit mit lese- und/ oder rechtschreibschwachen Schülerinnen und Schülern gibt es den verpflichtenden Nachweis der fachlichen Eignung für diese Arbeit.

Nicht nur Lernberater/innen für Lese- Rechtschreibschwäche sondern auch Klassenlehrer/innen sind für die unterstützende, wertschätzende und motivierende pädagogische Arbeit und Begleitung der Schülerinnen und Schüler mit Problemen im Bereich der Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) verantwortlich.

Gemeinsames Ziel von Klassenlehrer/in und Lernberater/in für LRS ist es, ein förderliches Lernklima zu schaffen, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler bestmöglich entwickeln können.

 

Kontakt: Fachkoordinatorin für Lese-Rechtschreibschwäche an Allgemeinbildenden Pflichtschulen am Landesschulrat für NÖ (LSR NÖ):

Dipl. Päd. SOL Gabriele Liebentritt, MA  

Akadem. Mentorin

gabriele.liebentritt@lsr-noe.gv.at